Integrales Training

Für Turnier- und Freizeitreiter,
Westerneinsteiger und Dressurreiter bis zur Klasse S sowie
Reiter mit und ohne Handicap:
Wie Du und Dein Pferd durch Bewusstsein, gesundes Training und Kommunikation zu einer Einheit werdet

Du stehst noch hier…

Du und Dein Pferd, ihr habt scheinbar oft andere Vorstellungen von dem, wo ihr hin wollt. Du kommst nicht so recht weiter und weißt nicht, an welcher Stelle du ansetzen sollst. Dein Kopf ist voller Fragen und Du möchtest professionelle Hilfe.

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… hier willst du hin!

Ihr beide werdet zu einer Einheit. Du trainierst Dein Pferd ganzheitlich und bewusst und kommunizierst gezielt mit ihm. Dein Pferd liebt es mit Dir zusammen zu sein.
Ihr lernt täglich voneinander und genießt Eure gemeinsame Zeit.

Integrales Training ist für Dich das Richtige,
wenn …

Du Dein Pferd verstehen und einen Dialog mit ihm führen möchtest.

Du daran interessiert bist selbstständig Lösungsansätze zu entwickeln ohne ständig einen Trainer zu brauchen.

Du Deine Leidenschaft mit Deinem Pferd leben möchtest.

Du dazu bereit bist, Dich selbst zu reflektieren und neue Blickwinkel einzunehmen.

Du Dankbarkeit spüren möchtest für das, was Du durch Dein Pferd lernen darfst.

Du eine vertrauensvolle Führungskraft für Dein Pferd sein möchtest.

Du ein ganzheitliches, kreatives und abwechslungsreiches auf Mensch und Pferd bezogenes Training suchst.

Du lernen möchtest, in welchem Rahmen Dein Pferd gerne und am Besten lernt.

Du Dich mit der Anatomie des Pferdes auseinandersetzen willst

Du Dir bewusst über Deine Wirkung auf Dein Pferd sein möchtest.

Der große Unterschied

Du darfst Dich auf ein ganzheitliches Training freuen, welches Anatomie, Kommunikation und Bewusstsein als Ausbildungsgrundlage betrachtet. Es fokussiert nicht nur das Pferd sondern richtet seinen Blick auf die Einheit von Mensch und Tier. In diesem Prozess schafft das Bewusstsein des Reiters den Rahmen für ein gemeinsames Miteinander.

Du wirst lernen ein Gefühl für Dein Pferd zu entwickeln und aus dem Moment heraus zu handeln, ohne an starren Konzepten festzuhalten. So kommst Du zu einer Verbindung mit Deinem Pferd, die sich eher mit Intuition als durch anstrengendes Denken beschreiben lässt.

Integrales Training kann für Dich zum feinen Unterschied mit großen Auswirkungen werden – ganz gleich ob als Reiter mit oder ohne Handicap!

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Über integrales Training

Was es bedeutet ganzheitlich zu trainieren und warum das Konzept Dir und Deinem Pferd helfen kann.

Integrales Training ist kein Pferdetraining, welches sich streng nach vorgegebenen Ausbildungsskalen strukturiert – vor allem ist es nicht nur ein Pferdetraining! Es verbindet unterschiedliche Reitweisen und verknüpft Ansätze, die für Dich und Dein Pferd von Moment zu Moment sinnvoll sind. Dabei liegt der Fokus zunächst auf dem Bewusstsein des Pferdemenschen – auf Deinem Bewusstsein im Umgang und Training mit Deinem Pferd.

Ist es nicht so, dass wir immer überwiegend unsere Pferde trainiert haben anstatt uns selbst? Und was wäre, wenn uns die Pferde viel mehr beibringen könnten, als wir annehmen? Müssten wir ihnen nicht oft einfach mehr zuhören lernen um mit ihnen zu tanzen? Diese Fragen machen das Integrale Trainingskonzept besonders, denn es geht zentral um unsere Selbstreflexion und unsere Fähigkeit anzuerkennen, dass wir vielleicht mehr zu lernen haben als unsere Pferde selbst. Ich spreche hier über weit mehr als über eine aus einem korrekten Sitz entstehende gezielte Hilfengebung. Wenn du es schaffst eine partnerschaftliche Führungskraft für Dein Pferd zu werden, seine Art der Kommunikation zu verstehen und euch als interaktives System zu betrachten, wird Dein Pferd lernen alles für Dich zu tun und es gerne und vertrauensvoll zu tun. Ihr baut euch ein eigenes Feld der Kommunikation auf, in dem Worte wenig Bedeutung haben. Steht ihr in dieser wechselseitigen Beziehung zueinander, ist es nicht mehr wichtig, ob Du Beine oder Arme für eine „korrekte Hilfengebung“ besitzt – Dein Pferd wird dich verstehen, weil du es verstehst und ihr einen gemeinsamen Weg eingeschlagen habt.

Mit dem Gefühl für Dein Pferd wächst Dein gesundheitliches Verständnis. Denn eigentlich ist der Pferderücken nicht zum Reiten geschaffen – wie Du wahrscheinlich schon weißt. In Kombination verschiedener Ansätze aus dem Westernsport, der Englischreiterei und Bodenarbeitskonzepten fokussiert das Integrale Training die Anatomie des Pferdes als wichtigen Grundbaustein seiner Gesunderhaltung. Was Du bekommst ist ein motiviertes und gesundes Pferd, das gerne mit dir arbeitet, ein eigenes Körpergefühl entwickelt und bei Beschwerden deutlich leichter durch einen Pysiotherapeuten oder Osteopathen zu behandeln ist.

Wenn du gelernt hast Dein Pferd zu fühlen, wirst du bewusst auf es eingehen und mit ihm kommunizieren können – ihr führt einen Dialog, bei dem der Sattel oder die Bezeichnung ganz egal sind. Das Integrale Trainingskonzept ist eine Art Gefühlskonzept und gibt dem Pferd innerhalb physischer und mentaler Strukturen den Rahmen sich selbst zu entfalten. Für die Dressur kleidest Du Dich dann später in schwarz weiß und richtest Dein Pferd auf und für´s Westernreiten gibt’s Jeans und Hut mit tief laufendem Pferd – Die Basis ist dieselbe.

In jedem Fall veränderst Du durch Dein Bewusstsein die Beziehung zu Deinem Pferd und auch zu Dir selbst. Du wirst zu einer vertrauensvollen Führungspersönlichkeit von der sich Dein Pferd verstanden und akzeptiert fühlt. Du wirst zielgerichtet kommunizieren und einen Dialog mit Deinem Pferd führen, ihm zuhören und auf es eingehen, anstatt es blind trainieren zu wollen. Du wirst anatomische Grundsätze kennenlernen und Dein Pferd in einem abwechslungsreichen und kreativen Training mit entsprechender Ausrüstung gesund trainieren. In diesem Prozess wirst du die Dankbarkeit gegenüber Deinem Pferd entdecken und feststellen, dass alles was ist, gut so ist, wie es ist. Du darfst durch Dein Pferd unfassbar viel lernen und für Dich eröffnet sich eine neue Welt – eine Welt in der Du Einheit und Verbundenheit kennenlernst ohne darüber sprechen zu müssen.

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Aufbau des Trainings

Stelle Dir ein Labyrinth vor. Aber stelle Dir das Labyrinth bitte nicht so vor, als gäbe es keinen Ausweg. Stelle es dir eher vor wie ein Spiel – ein Spiel in dem Du immer wieder neue Wege suchst und neue Blickwinkel einnimmst um zu Eurem Ziel zu gelangen.

Du reist vom Zentrum Eures Labyrinths – dem jetzigen Moment – durch Dein Bewusstsein in Interaktion mit Deinem Pferd. Ausgehend von einem gemeinsamen Wunsch des Miteinanders beschäftigst Du Dich zunächst mit der Anatomie und einem Gefühl für Dein Pferd. Danach öffnet sich eine neue Tür und Du beginnst Deinem Pferd zu vermitteln, dass Bogenspannung loslassen bedeutet – für Dich und Dein Pferd. Es wird diesen Zustand suchen und auch in Zukunft immer wieder danach streben diesen zu erreichen, sofern Du ihm den Rahmen dazu gibst.

Nun wirst Du beginnen, die Schulter Deines Pferdes zu kontrollieren und später auch seine Hinterhand anzusteuern. Daraus kannst Du irgendwann alles machen – ganz egal, ob Du lediglich eine Volte oder das Schulterherein, eine Traversale oder Piourette reiten möchtest.

Dieser Moment ist aber noch nicht dazu da mit Lektionen oder komplexen Manövern zu beginnen. Zunächst findet ihr einen gemeinsamen Takt, eine immer gleiche gemeinsame Frequenz. Dies schafft, gemeinsam mit allen anderen Etappen Eures Weges, das Körpergefühl Deines Pferdes und zugleich auch Deines. Jetzt erst beginnt das Pferd sich frei und schwungvoll unter Dir zu bewegen und du kannst es geraderichten.

Gehst Du durch jeden einzelnen dieser Punkte und startest immer wieder im Moment, kommst Du der Einheit mit jedem Zwischenziel ein Stück näher. Und obwohl du ein Ziel nach dem anderen erreichst, bist du doch im Labyrinth Deines Bewusstseins schon auf dem Weg die anderen Etappen Eurer Partnerschaft vorzubereiten. Es läuft also alles nacheinander und doch gleichzeitig ab. D.h. Du kannst Dich auf das Gefühl der Einheit und Verbundenheit freuen, noch bevor du die letzten Etappen Eurer Partnerschaft erreichst – nur mit dem Wissen, dass es sich irgendwann noch viel besser anfühlen wird!

Und wenn ihr eine Einheit seid, dann fühlt es sich so an, als gäbe es keine Zeit, ihr blendet alles aus, was sich in Eurer Umgebung abspielt und seid nur noch bei Euch –  ihr tanzt miteinander und genießt den Moment. Du startest in jedem Moment im zentrales Mittelpunkt dieses Labyrinths und gehst Deinen Weg. Aber Mittlerweile kennst Du den Weg, Eure ganz eigenen Geheimgänge und Abzweigungen die Du nehmen musst.

Und dann gibt es manchmal Situationen in denen sich plötzlich die Gänge Eures Labyrinths ändern und verschieben. Jetzt suchst Du gemeinsam mit Deinem Pferd nach neuen Wegen und irgendwann wirst Du Spaß daran haben, diese neuen Wege zu entdecken, Dein Labyrinth immer wieder neu zu erfahren und Herausforderungen dankbar als Lernerfahrungen anzunehmen.

Ausbildungsskala:
Pferd und Mensch als Einheit

1. Gemeinsamer Wunsch zum Miteinander:
Anatomie & Gefühl

2. Bogenspannung & Losgelassenheit

3. Schulterkontrolle

4. Takt & Frequenz

5. Körpergefühl

6. Erreichen der Einheit:
Versammlung & Verbundenheit

Referenzen

  • Erfolge in der Dressur bis zur Klasse S**
  • Trainingseinheiten u.a. bei Helen Langehanenberg (Dressur) und Susanne Lohas (Freiheitsdressur)
  • Erfahrungen in der Jungpferdeausbildung
  • Trainerschein Reitausbilder für Menschen mit Handicap (voraussichtlich Okt. 2018)
  • Seit 2005 Erfahrung in der Heilpädago-gischen Förderung mit dem Pferd (Therapeutisches Reiten)
  • Praktische Einblicke in den Westernsport
  • Bodenarbeitskenntnisse
  • Kenntnisse zum Lernen und zur Kommunikation der Pferde
  • Einblicke in Sattelanproben
  • Kurs „Funktionelle Anatomie“ bei Gesa Meyer-Bidmon
  • Kurs „Die Anatomie des Pferdes bestimmt seinen Ausbildungsweg“ bei Gerd Heuschmann
  • Pferdegestützter Coach mit Zertifizierung durch HorseSense

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Unterricht


Anfangs ist es sinnvoll, Dein Pferd nicht allein vorzubereiten und eine längere Zeitspanne zu wählen – allerdings immer mit dem Ziel, dass ihr bald nach ein paar Minuten Aufwärmphase an allem arbeiten könnt, was ihr wollt.


30 Minuten = 30 Euro

45 Minuten = 40 Euro

60 Minuten = 50 Euro

Reiten


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